Weniger Milchprodukte

Warum raten so viele Ärtze und Therapeuten von Verzehr von Produkten aus Kuhmilch  ab? Was soll an Milch, Käse, Quark, Joghurt usw. denn so schlecht sein. Ein paar Erklärungen:

- Kuhmilch ist schwer verdaulich. Menschen fehlt ein bestimmtes Enzym, das Kälber haben, um Milch gut aufspalten zu können. Von daher ist es für den menschlichen Körper anstrengend, Milch zu verdauen.

- Kuhmilch enthält ein Vielfaches mehr Fett als menschliche Muttermilch. Deshalb sind Flaschenbabies oft auch viel dicker als Kinder, die gestillt werden. Selbst Kälber trinken nach der Entwöhnung keine Milch mehr, sondern Wasser, weil Milch ein Power-Getränk zur schnellen Gewichtszunahme in der Frühphase ist.

- Kuhmilch führt zur Übersäuerung – mit den bekannten Nebenwirkungen.

- Kuhmilch legt einen dnnen Schleimfilm auf die Wand des Dünndarms. Das führt dazu, dass wertvolle Nährstoffe vom Körper viel schlechter aufgenommen werden.

Alternativen zur Kuhmilch ist Milchersatz, der aus Pflanzen hergestellt wird:

- Sojamilch

- Hafermilch

- Reismilch

- Mandelmilch

Bei allen Ersatzprodukten empfiehlt es sich, darauf zu achten, dass kein Rohrzucker oder Syrup beigesetzt wurde.

Wenn es unbedingt tierische Milch sein sollte, dann am Besten Ziegenmilch – sie ist der menschlichen Muttermilch ähnlicher als Kuhmilch.


Kiefer entspannen

Wenn wir gestresst sind, beißen wir oft die Zähne zusammen. Um den verpsannten Kiefer wieder zu lockern, kann man leichte kleine Achten mit dem Kiefer malen: Kiefer erst nach unten rechts schieben, dann nach oben, zurück in die Mitte, nach unten links, nach oben usw. 6 – 8 Mal wiederholen. Und schon ist man etwas lockerer.


Zucker in Getränken

Dieses Bild veranschaulicht sehr drastisch, wie viel Zucker wir mit unseren Getränken aufnehmen. Selbst bei Getränken, bei denen wir es nicht vermuten.

Tipp: Durst am besten mit zuckerfreien Getränken löschen. Also mit Tee, Wasser, Fruchtsaftschorlen, die nur natürlichen, aber keinen raffinierten Zucker enthalten.
Zucker – wenn es denn überhaupt sein muss – richtig bewußt genießen: In Schokolade, Kuchen usw.


Kopfziele und Herzensziele

Kürzlich schrieb mir eine Frau auf eine LEA-Mail hin von den Problemen, die sie bei der Zielsetzung hat. Sie hat ein kleines Kind, das sie sehr braucht. Da ergeben sich Ziele von selbst. Doch daneben steht natürlich die Frage im Raum:

“Was will ich? Und was wirklich als Ziel? Und was ist jetzt überhaupt dran?” 

Oft spürt man selbst gar nicht mehr, was das Richtige ist und was man möchte.  Zu viel im Kopf. Tausend Möglichkeiten. Ideen. Gedanken. Was bei alledem das Beste ist?

Das kann ich natürlich nicht in einem Satz beantworten. Solche Fragen begegnen mit beim Coaching häufig. Meistens ist nach einer Stunde Coaching-Gespräch der Kopf und das Herz schon besser sortiert. Doch nicht jeder kann und will sich Coaching leisten.

Deshalb hier ein anderer Weg zur guten Zielfindung.

Nachhaltige Ziele entwickeln

So geht es.

1. Suche nach einem Bild, das symbolisiert, wonach du dich sehnst.

Suche in deiner Bilersammlung oder gehe in eine Buchhandlung, in der es viele sehr schöne Postkarten mit Bildern gibt. Versuche nicht auf den Text zu achten, sondern nur auf das Bild. Schaue dir die Karten an und beobachte dich selbst: Welches Bild berührt dich? Wo wird eine Sehnsucht in dir berührt?

2. Lass es auf dich wirken

Wenn du deine Karte gefunden hast, dann nimm sie mit nach Hause (natürlich erst, nachdem du dafür bezahlt hast). Stelle sie an einen Ort, an dem du sie oft siehst. Vielleicht magst du sie auch fotografieren und in deinen Computer oder dein Handy speichern, damit du sie oft siehst.

3. Leite konkrete Handlungsschritte davon ab.

Ein Mensch wählt vielleicht ein Bild von einem Vogel, der sich gerade ausruht. Ein anderer ein Bild von einem starken, mutigen Löwen. Hier gilt es jetzt zu überlegen: Wie kann ich das, was ich auf dem Bild sehe, stärker in mein Leben einbauen. Etwa für Ruhephasen sorgen. Oder eine Weiterbildung im starken Auftreten machen. Man kann sowohl kurzfristige als auch langfristige Handlungsziele davon ableiten.

Das geniale an dieser Methode ist, dass die Ziele, die man so entwickelt, keine Kopfziele sind, sondern wirkliche Herzensziele. Da will man tatsächlich hin. Das hat man sich nicht irgendwie nur vorgenommen. Und das gibt dann auch mehr Kraft fürs konkrete Handeln. “Ja, ich will entspannter Leben. Also sage ich diesen Termin ab.” “Ja, ich will mutiger Auftreten. Also belege ich einen Kurs in öffentlicher Rede.” Man tut es dann tatsächlich. Und kommt seinem Ziel näher. Schritt für Schritt.


Ernährung bei Krebs

Die Ärztin Gisela-Krause Fabricius hat jahrelang geforscht, welche Nahrung das Wachstum von Krebszellen erschweren kann und dazu ein Buch geschrieben.

Die wichtigsten Ergebnis in Kürze:

- Viel Fett und Eiweiß – also z. B. fetten Fisch, Butter, Sahne

- Wenig Kohlenhydratreiche Lebensmittel – also Zucker, Weißbrot, Nudeln, Süßigkeiten.

Das macht Sinn. Auch wenn man keinen Krebs hat.

Wer es gerne noch ausfühlicher mag kann Krebszellen mögen keine Himbeeren lesen, wo die genaue Wirkung bestimmter Lebensmittel auf Krebs beschrieben wird.

 

 

 


Umgang mit Unsicherheit

Feiern

In einer LEA Mail hatte ich davon geschrieben, dass ich mich manchmal unsicher fühle, wenn ich zu Parties gehe, wo ich niemanden kenne. Das Gefühl der Unsicherheit, das sich in solchen Situationen einstellt, kennt sicher fast jeder. Eine Teilnehmerin fragte mich daraufhin, was ich denn tue, wenn ich mich mich bei einer Party unwohl fühle.

Was mir hilft:
- Einfach mit jemanden ein Gespräch anfangen und fragen, woher er / sie die Gastgeber kennt. Der gemeinsame Kontakt ist oft ein unverfänglicher Gesprächsanfang. Weiteres kann sich dann ergeben.
- Mich zu einer Person stellen, die alleine ist, aber nett aussieht und irgendeinen Kommentar übers Essen, Wetter usw. machen.
- In die Küche oder zum Büffet gehen. Dort entwickeln sich die entspanntesten Gespräche.
- Nicht bei einer Person klebenbleiben, sondern nach einer Weile wechseln…
- Wenn die Situation wirklich unangenehm ist und ich gar keinen Zugang zu anderen Menschen bekomme: auf den Balkon oder ins Bad gehen, mir selbst Einfühlung geben “Boah, das ist schwierig hier.” Überlegen, was ich jetzt brauche und tun kann, um mich wieder sicherer zu fühlen oder die Zeit trotzdem zu genießen. Und vielleicht auch kurz darum beten, dass mir Zugang zu Menschen geschenkt wird.

Eines davon hilft mir meistens.

Wenn alles nicht hilft, kann ich immer noch gehen.

Und zu Feiern, bei denen ich weiß, dass sie mir nicht entsprechen (z. B. zu Feiern in Clubs, bei denen extrem laute Musik gespielt wird und man sich nicht unterhalten kann oder zu Feiern, bei denen ich ahne, dass sehr viel Alkoho) gehe ich einfach nicht hin. Warum auch?


Buchtipp Norman W. Walker: Täglich frische Salate

Norman W. Walker: Täglich frische Salate erhalten Ihre Gesundheit
Zugegeben. Der Titel ist etwas langweilig und kommt ein bisschen spießig daher. Das Buch selbt hingegend ist sehr spannend. Norman Walker war Pionier einer Ernährung, die vor allem auf frisches Obst und Gemüse setzt, um den Körper ausreichend mit Vitalstoffen zu versorgen. Der Autor selbst wurde mit dieser Ernährung gesund 116 Jahre alt und war bis ins hohe Alter aktiv und leistungsfähig. Das Buch ist inspirierend und motivierend.

 


Gesund 100 Jahre alt werden

Tanzende Oma

100 Jahre alt werden – wenn man dabei gesund und munter ist, wer möchte das nicht. So wie die Oma eines Freundes, die bei seiner Hochzeit noch auf dem Tischen tanzte! und sich zwei Monate später zum Sterben niederlegte. Fit im Kopf. 91 Jahre alt und lebenssatt. Ihre Lebensgeschichte gibt es auch auf Video.
Forscher haben untersucht, was dazu beiträgt, dass an manchen Orten, besonders viele Menschen gesund alt werden. In einem 20 Minuten Video erzählt Dan Buettner, zu welchen spannenden Ergebnissen ihre Untersuchungen geführt haben. [In Englischer Sprache, aber man kann sich unten rechts die Untertitel einblenden lassen].


Kompliziert oder einfach

Warum machen wir uns das Leben oft so schwer – wo es doch auch viel einfacher ginge. Mir gefallen die Tipps, die ich kürzlich im Internet gefunden habe (Quelle leider nicht bekannt).