Schlanker leben – Werbepost reduzieren

CIMG0003Man verbringt jeden Tag Zeit mit unnötigen Dingen. Etwa dem Durchsehen der Post – weil neben dem, was man tatsächlich braucht, viel Unnötiges ankommt. Neben klassischer Spam bekommt man auch Zuschriften oder Mails von Firmen, an deren Produkten und Dienstleistungen man nicht interessiert ist. Selbst das Wegsortieren und Wegwerfen kostet Zeit.

Die Flut zu reduzieren kostet Zeit. Es lohnt sich aber, weil man dadurch Zeit und mentalen Freiraum gewinnt.

 

3 Schritte zum leeren Briefkasten

1. Aufkleber am Briefkasten anbringen: Bitte keine Werbung

2. Unerwünschte Werbemails sofort abbestellen: Bitte aus Verteiler löschen

Löschen kostet eine Sekunde, abbestellen ca. 10-30 – je nachdem, ob man einfach auf „abmelden“ klicken kann oder eine Zeile schreiben muss „Bitte aus Verteiler löschen.“ Es lohnt sich, weil man auf Dauer viel Zeit spart.

3. Bei Werbung, die per Briefpost kommt, an Absender schreiben: Bitte keine Werbung mehr senden

Brief kurz öffnen, in der Regel geben die Versender eine Email-Adresse an. An die dann kurz schreiben. Ich habe mir eine Standardantwort abgespeichert, die ich immer versende:

Liebes Team, 
bei mir kam eben per Post Ihre Werbung an. Sie machen tolle Sachen. Allerdings habe ich keinen Bedarf dafür. Da mir die Umwelt wichtig ist, bitte ich Sie, mir die Infos nicht mehr zuzusenden und mich komplett aus ihrem Verteiler zu streichen, um die Umwelt zu schonen.
Mit freundlichen Grüßen

Diese drei Schritte vereinfachen das Leben, schonen die Umwelt – auch elektronische Post kostet Energie – und sorgen dafür, dass man den Kopf für die wirklich wichtigen Dinge im Leben frei hat.

Kerstin Hack Autorin Loslassen Impulse für ein befreites Leben

 

Weitere Tipps für schlankes Leben und Arbeiten:

Impulsheft von Kerstin Hack: Loslassen – Impulse für ein befreites Leben.

Die besten Tipps, um äußerlich wie innerlich aufzuräumen. Nur 2,50 Euro.

 


Ich mach ´ne 15 – der Wert kleiner Pausen

Uhr_KH„Ich mach ’ne 15!“ ist in der Jugendsprache von heute der Ausdruck für „Ich mach mal eine Viertelstunde Pause.“ Das habe ich von einer – jungen – Mitarbeiterin gelernt.

Vielfalt von Pausen

Über die Wichtigkeit von Pausen habe ich schon viel nachgedacht und geschrieben. In Swing, wo ich erkläre, dass Gott selbst sich am Ende jedes Schöpfungstages eine Pause gönnt – und dann am 7. Tag den berühmten Ruhetag.

Oder auch in einem Artikel, in dem ich beschrieben habe, dass ich mir immer am 1. Tag des Monats einen Reflexions- und Planungstag gönne – um Gedanken und Seele zu sortieren.

Daneben gibt es noch viele weitere Pausen – etwa ein langes Wochenende, den Urlaub, eine Auszeit oder ein Forschungssabbatical oder… oder…

Mikropausen

Neben den „großen“ Pausen im Wochen-, Monats- oder Jahresrhythmus tun auch mitten im Alltag Pausen gut. Wer sich während einer Tätigkeit oder zwischen zwei Aufgaben eine Pause gönnt, baut nicht nur Stress ab, sondern arbeitet auch konzentrierter und effizienter. Gerade die Pausen – 60 Sekunden genügen – zwischen zwei Aufgaben tragen dazu bei, dass das Gehirn die vorangegangene Aufgabe abschließen und sich einer neuen Aufgabe widmen kann. Mikropausen entlasten den Körper – vor allem, wenn man aufsteht oder eine andere Haltung einnimmt und die Muskeln lockert. Auch die Seele atmet auf.

Eine Mikropause kann der berühmte Mittagsschlaf sein – oder modern gesagt „die Fünfzehn“. Oder ein kurzer Spaziergang um den Block. Wenn dafür die Zeit nicht reicht, ist es auch möglich, zwischen zwei Tätigkeiten ein Glas Wasser oder Tee zu trinken oder einen Apfel zu essen – die gesunde Alternative zur Raucherpause. Oder einige Momente am Fenster zu stehen, sich zu strecken oder zu räkeln – was auch immer dir eine kleine Unterbrechung gibt und dich entspannt.

Mein Tipp: Überlege, was dir gut tut und schreib dir Erinnerungszettel, die dich motivieren, an deine kleinen Pausen zu denken. Sicher ist sicher.

Kerstin Hack

(Abdruckgenehmigung gern auf Anfrage.)


Gesund essen – krank essen?

© T.Hitzfeld - 20140328 OFP-0050-1523Das Gegenteil von gesund ist krank. Wir sprechen gelegentlich davon, dass wir etwas Gesundes gegessen haben, wenn wir einen Salat oder eine Gemüsesuppe gewählt haben. Konsequenterweise müssten wir dann auch von „krankem Essen“ sprechen, wenn wir Speisen gewählt haben, die unserem Körper nicht gut tun. Das wagt kaum jemand. Man spricht bestenfalls von etwas Ungesundem.

Doch unsere Sprache prägt unser Denken und unser Verhalten. Wenn du es eine Weile lang einübst, immer dann, wenn du dabei bist, etwas Ungesundes zu essen zu sagen: „Ich esse jetzt krankes Essen!“ könnte sich das auf dein Verhalten auswirken.

Bei diesem Vorschlag geht es nicht darum, ein schlechtes Gewissen zu produzieren. Wenn du mit voller Freude etwas Krankes essen willst – gern. Es geht vielmehr darum, das Bewusstsein dafür zu schärfen, was wir eigentlich tun. Wann immer man sagt: „Ich esse jetzt etwas Krankes.“ macht man sich bewusst: „Ich habe die Wahl – ich kann Dinge essen, die für meinen Körper und meine Seele gesund sind – oder solche, die mich schwächen und auf Dauer auch krank machen können.“

Und: Wer will schon krankes Zeug essen.

Guten Appetit!

Tipp: Einkaufstipp für alle, die in Versuchung stehen, zu viel (ungesundes) einzukaufen: Mit Einkaufskorb statt mit – viel zu großen Einkaufswagen durch „gefährliche“ Läden gehen – in einen Korb packt man nur die Dinge rein, die man wirklich braucht.

Schlank und fit. Gesunde Ernährung. Die Basics. Buchtipp: Kerstin Hack. Schlank und Fit. Die kompakte Einführung in gesunde Ernährung erklärt klar und einfach, welche Lebensmittel uns gut tun und welche nicht. Und wieso.


Gut auf sich achten

2013-01-07 11.52.19Diejenigen von uns, die stark engagiert sind, und gern anderen Menschen helfen, stehen oft in Gefahr, sich zu überfordern und auszubrennen. Das ist kein Phänomen unserer Zeit, das war schon immer so. Der berühmte Bernhard von Clairvaux gab einem Mann, der in genau dieser Gefahr stand einen wunderbar praktischen wie poetischen Rat, der bis heute nichts an seiner Bedeutung verloren hat.

Schale der Liebe

Wenn du vernünftig bist, erweise dich als Schale und nicht als Kanal,
der fast gleichzeitig empfängt und weitergibt,
während jene wartet, bis sie gefüllt ist.
Auf diese Weise gibt sie das, was bei ihr überfließt,
ohne eigenen Schaden weiter.
Lerne auch du, nur aus der Fülle auszugießen,
und habe nicht den Wunsch, freigiebiger zu sein als Gott.
Die Schale ahmt die Quelle nach.
Erst wenn sie mit Wasser gesättigt ist, strömt sie zum Fluss, wird sie zur See.
Du tue das Gleiche!
Zuerst anfüllen und dann ausgießen.
Die gütige und kluge Liebe ist gewohnt überzuströmen, nicht auszuströmen.
Ich möchte nicht reich werden, wenn du dabei leer wirst.
Wenn du nämlich mit dir selber schlecht umgehst, wem bist du dann gut?
Wenn du kannst, hilf mir aus deiner Fülle;
Wenn nicht, schone dich.

Bernhard von Clairvaux, 1090 bis 1153, war ein mittelalterlicher Abt und Mystiker.
Er war einer der bedeutendsten Mönche der Zisterzienser.

Stress reduzieren

Buchtipp: Stress reduzieren. Kerstin Hack.
Vier Wochen lang entspanntes Leben einüben.


Komfortzone verlassen – 100 Tage Neues wagen

Das kennt sicher jeder: Manchmal im Leben gibt es Phasen, in denen das Leben recht eintönig verläuft und man mehr oder weniger immer das gleiche tut. Und dass es eine Menge Dinge gibt, die man noch nie getan hat. Als ich vor einer Weile darüber nachdachte, stellte ich fest, dass es eine Menge Dinge gibt, die ich noch nie gemacht habe:

  • 2014-08-28 12.28.21Im Beiwagen eines Motorrads mitfahren
  • Kartoffelsalat (ehrlich!)
  • Salsa, Hip Hop oder Zumba getanzt
  • Ein Dinner für Menschen organisiert, die sich noch nicht kennen  (4 Bekannte, 4 neue Menschen)
  • Pizza gebacken (vielleicht einmal, aber das habe ich verdrängt!)
  • Blut gespendet
  • Origami gefaltet
  • Braten gekocht
  • Einen Bettler gefragt wie er in die Situation kam
  • Meinen Namen in einer fremden Schrift geschrieben

Generel gilt: Die eigenen Grenzen beständig ein bisschen erweitern tut der Seele und dem Körper gut. Etwas Neues gewagt zu haben, stärkt die innere Sicherheit und Soveränität. Man merkt: Ich kann das ja. Und lernt neue Fähigkeiten, die bei den nächsten Herausforderungen helfen können.

Deshalb habe ich beschlossen, mir selbst eine Herausforderung zu stellen. 100 Tage lang jeden Tag etwas Neues zu probieren, zu machen, zu sehen. Ich werde mir jede Woche 7 Aufgaben stellen, die in der Regel in 5 – 20 Minuten zu bewältigen sind. Und es dann einfach machen.

100 x Neues wagen

  • Dinge warten darauf, von mir entdeckt zu werden.
  • Bewegungen warten darauf, von mir ausprobiert zu werden
  • Orte warten darauf, von mir besucht zu werden
  • Fähigkeiten warten darauf, von mir eingeübt zu werden
  • Neue Menschen warten darauf, mir zu begegnen

Gemeinsam Neues wagen

Mach mit! Ich lade dich ein, mitzumachen. Ich werde jede Woche auf Facebook  die Aufgaben bekannt geben. Du kannst hier bei den Kommentaren oder bei Facebook davon berichten, was du gemacht hast. Die Aufgaben sind so formuliert, dass sie Spielraum lassen. Zum Beispiel kann „Neues essen“ bedeuten, dass du selbst kochst oder auch nur, dass du ein Lebensmittel oder eine Speiel probierst, die noch nie zuvor deine Lippen berührt hat.


Neues rund um LEA

2014-09-02 15.53.08Heute bekamen die bisherigen LEA Teilnehmerinnen Post von uns –  mit einigen Neuigkeiten rund um LEA.  Da viele Infos auch für euch interessant sein könnten, posten wir sie hier nochmal.

Was es bei LEA Neues gibt

Neuerscheinung: Mein Quadro schlank und fit.

Für alle, die es noch nicht wissen. Ich habe ein Quadro geschrieben, in dem ich all mein Wissen über Ernährung, die schlank macht und hält, geschrieben.
Kerstin Hack: Schlank und fit: Ein Feuerwerk von Inspiration, eine gutes Nachschlagewerk und ein tolles Geschenk. Am Besten gleich als günstigen 10er Pack kaufen.
http://down-to-earth.de/quadro-schlank-und-fit.html
http://down-to-earth.de/10er-pack-quadro-schlank-und-fit.html
Dazu passt auch das Quadro von Gert und Marlen von Kunhart: Fit in Minuten!
http://down-to-earth.de/quadro-fit-in-minuten.html
LEA auf Englisch!!!
We proudly present…Nach viel und intensiver Vorbereitungsarbeit ist es endlich so weit: LEA gibt es nun auch auf Englisch. Wir freuen uns, das wertvolle Material nun auch Menschen zur Verfügung zu stellen, die kein Deutsch können. Der erste englische LEA Kurs startet im Oktober. Wir wünschen, dass viele Menschen davon profitieren können. Wenn du Englsichsprachige Freunde und Freundinnen hast, erzähle ihnen bitte davon.
http://lea-training.com/
Was dir Freude machen könnte
100 Tage Neues wagen
Eine Art Mini-Lea: 100 Tage lang gibt es täglich eine Inspiration, etwas zu tun, was man noch nie getan hat. Es macht mit und den Teilnehmerinnen total Spaß und tut einfach gut, sich aus der Komfortzone herauszubewegen. Auf meinem Blog und der Facebook-Seite von 100 Tage erfährst du mehr.
http://kerstinpur.de/allgemein/100-tage-neues-wagen/
https://www.facebook.com/groups/255536177903847/
Mal wieder einen Kurs mitmachen
Doppelt hält besser. Ehemalige Teilnehmer können LEA zu ermäßigter Gebühr noch mal machen. LEA wird gerade überarbeitet: es gibt zusätzliche Inspiration, neue Tipps, mehr Bucheempfehlungen etc. Außerdem tut die Motivation durch LEA gut.
Außerdem gibt es ja noch SAM, den kleinen Bruder von LEA. SAM = „Seine Arbeit meistern“ unterstütz dich darin, deine Arbeit besser in den Griff zu bekommen.
Informieren und anmelden kannst du dich im PDF im Anhang oder hier:
http://dte-training.de/
Was es bei mir persönlich Neues gibtTermine
Auf meiner Terminseite kannst du dich über meine Termine z. B. Vorträge, Seminare, Kurse informieren. Es wäre superschön, dir „im echten Leben“ zu begegnen.
http://dte-training.de/termine

Persönliches: Schiffbau – Rost besiegen
In LEA habe ich ja von meinem Schiffsprojekt erzählt. Es war und ist herausfordernd. Bisher sind mehr als 4000 Stunden Eigenleistung in das Schiff geflossen, das ein Ort werden soll, an dem Menschen Inspiration und Hilfe erfahren. Das Budget ist mitlerweile verbraucht – und so versuche ich auf kreativen Wegen, die letzte Etappe zu schaffen. Unter anderem nutze ich die Fundraising Plattform Startnext, um noch vor dem Winter das nötige Geld für die Renovierung der Außendecks zusammenzubekommen.
Schau mal hier – das Video mit mir beim Entrosten ist auf jeden Fall sehenswert.
https://www.startnext.de/rost-besiegen#
Wenn du magst, kannst du das Projekt direkt bei Startnext unterstützen. Da gibt es auch tolle Dankeschöns! z. B. die kostenlose Teilnahme an einem LEA Kurs. Oder du mich nach meinem Konto fragen.
Jeder Cent hilft!

Was du anderen Gutes tun kannst Menschen informieren und inspirieren
Vielen Menschen kann es gut tun, an LEA oder SAM oder 100 Tage Neues wagen teilzunehmen. Und es tut uns selbst gut, wenn wir Menschen inspirieren.
Sofort Tipp: Bitte überlege, welche 10 oder mehr Menschen von den Angeboten erfahren sollten. Und dann leite ihnen z. B. mit ein paar persönlichen Zeilen diese Info weiter. Oder schreibe etwas in deinem Blog, auf Facebook…oder…oder.
Ich hoffe, dass dich dies inspiriert hat und wünsche dir ganz frohe Herbstage!

Ganz einfach: Weniger essen

© T.Hitzfeld - 20140328 OFP-0021-1493„Ich halte keine Diät – ich esse einfach nur nicht so viel, wie ich will.“ sagte Supermodel Linda Evangelista mal. Wenn das nur so einfach wäre.

Für die  „Normalen“ unter uns, die über nicht so viel Willensstärke verfügen, ein paar Tipps zum weniger essen.

1. Durst prüfen

80% aller Menschen verwechseln Hunger und Durst. Sie fühlen sich hungrig, aber eigentlich braucht ihr Körper nur Flüssigkeit. Einfach testen: Ein großes Glas Wasser trinken. Wenn der „Hunger“ weg ist, war es Durst. Wenn du 10 Min später immer noch hungrig bist, handelte es sich wohl um echten Hunger.

2. Anspannung lösen

Oft greifen wir zu Essen, um uns zu beruhigen und Anspannung zu lösen. Hier kann Magensium helfen oder auch ein beruhigender Tee. Oder: Eine Hand an die Stirn legen, die andere an den Hinterkopf – und warten, bis du ruhiger geworden bist.

3. Glücksgefühle aktivieren

Manchmal ist Traurigkeit der Auslöser für Hugnergefühle. Gegen Traurigkeit hilft Bewegung (einige Kniebeugen, Liegestütze, Armkreisen). Oder auch den Daumen und kleinen Finger aneinander zu pressen – und dabei an etwas Schönes zu denken.

4. Süßhunger bremsen

Heißhunger auf Süßes kann man durch Zähneputzen oder durch dunkle Schokolade ausbremsen – oder rohe Kakaobohnen.

5. Fetthunger ausbremsen

Bitterstoffe bremsen den Hunger auf Fettiges. Zum Beispiel bittere Salate wie Chicorée, Endivien- und Rucolaosalat und Artischocken. Außerdem Kümmeltee.

6. Pausen statt Powern

Häufig essen wir, weil wir erschöpft sind. Müdigkeit mit Kaffee oder anderen Aufputschmitteln zu übertünchen und dann später, wenn die nicht mehr wirken, zu mehr Nahrung zu greifen, um das Energieloch auszugleichen, ist eine gute Strategie um dick zu werden. Besser Pausen machen. Für Sauerstoff sorgen. Und bei Müdigkeit lieber eine Fruchtschorle trinken.

7. Langsamer essen

Je öfter man einen Bissen kaut, umso weniger steigt der Blutzuckerspiegel – die Folge – vereinfacht gesagt – ist, dass am Ende weniger Fett auf den Hüften landet. Also möglichst gemächlich essen.

8. Eiweiß essen

Neuere Forschungen deuten an, dass Eiweiß das Hungergefühl steuert. Wer also schon Morgens relativ viel Eiweiß zu sich nimmt. Hierbei ist es egal, ob es sich um tierisches oder pflanzliches Eiweiß handelt.

9. Zitronenwasser vor dem Essen

Wer vor dem Essen ein Glas Wasser mit dem Saft einer halben Zitrone trinkt, sorgt für eine Absenkung des Blutzuckerspiegels – also für weniger Fetteinlagerung.

10. Zimt

Die gleiche Wirkung hat Zimt, den man z. B. in den Kaffee oder auf Joghurt, Quark etc. tun kann. Allerdings sollte man die Menge auf 2,5 Teelöffel pro Tag begrenzen.


Schwimmringe loswerden – Übungen für Bauch, Beine, Po

2014-03-31 19.18.38Am 10. Mai bin ich mit der Hoffnung angetreten, dass mit einigen wenigen, aber gezielten Maßnahmen, Schwimmringe am Bauch effektiv bekämpft werden können, vor allem

–       Eiweißhaltiges Frühstück bald nach dem Aufstehen

–       Gezieltes , knackiges Training der Körpermitte   -3 x die Woche auch gleich nach dem Aufstehen.

Bisher bin ich mit dem Ergebnis recht zufrieden: leichte Gewichtsreduktion und vor allem eine schmalere Taille. Wie gewünscht.  Obwohl ich mehrfach beruflich unterwegs war und das mit dem frühen Eiweißfrühstück da nicht so gut geklappt hat, zum einen weil es erst später Frühstück, zum anderen weil es kaum Eiweiß ohne Kohlenhydrate gab.

 Als Training mache ich Folgendes:

–       „Halbe Brücke“ / Hüftheben: Auf dem Rücken liegen. Beine anwinkeln, Po hoch, halten, langsam absenken. 20 x (kann man auch gut noch halbverschlafen im Bett machen. Wer seine Hüftbeweglichkeit verbessern will, kann sich am höchsten Punkt vorstellen, die Hüfte wäre eine Wasserschüssel, die man auskippen müsse. Und dann die Hüfte zum „Auskippen“ entsprechen verlagern. 20 x

–    Beinrückenheben: Auf die Knie, Arme angewinkelt (ganz wichtig, sonst ist die Übung nicht so effektiv), Arm nach vorne, gegengleiches Bein nach hinten strecken. Pro Seite je 15 x

–       Kettlebell-Swing: Hüftschwünge mit einer schweren, Kuhglockenartigen Hantel. Sehr effektiv, aber man sollte sich den Übungsablauf von einem Trainer beibringen lassen oder wenigstens in Internet-Videos genau ansehen. Begonnen habe ich mit 10, jetzt drei Wochen später mache ich über Wiederholungen. Ziel sind 50 oder 60.

Weitere Übungen, die ich auch empfehlen kann:

–       Bauchstütz: Arme anwinkeln. Körper gestreckt. Po heben, so dass Kopf, Rücken, Bo und Beine eine gerade Linie bilden. Halten (Zu Beginn 15 – 30 Sekunden oder so lange eben die Kraft reicht…dann steigern). Etwas langweilig, aber effektiv!

–       Radfahren auf dem Rücken: Das ist etwa 50% effektiver als die bekannten „crunches“: Auf dem Rücken liegen, beide Beine etwas anheben. Dann gegengleich einen Arm und ein Bein zusammenführen und wieder strecken.

–       Alle Bauch-Beine-Po Übungen aus dem Pilates.

Du kannst dir dein Trainingsprogramm selbst zusammenstellen – einige knackige Übungen, die die mittleren und seitlichen Bauchmuskeln ebenso trainieren wie den unteren Rücken und den Po werden bald ihre Wirkung zeigen.  Eine gestärkte Körpermitte sieht nicht nur schöner aus, sondern führt auch zu einer besseren Haltung, weniger Schmerzen usw. Und mit ein paar Minuten pro Woche kann man viel erreichen.


Schwimmringe loswerden – Erste Ergebnisse

070„Tue so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich!“ Das ist für mich eine Devise im Coaching, wo ich Menschen durch gezielte Impulse bei Veränderung helfe – aber nicht zu viel tue – indem ich versuche, für sie Probleme zu lösen. Das Motto eignet sich aber auch gut für alle Fitness-Bemühungen. Warum sich stundenlang im Fitnessstudio quälen, wenn weniger, aber gezielteres Training, unter Umständen mehr bewirkt.

In diesem Sinne ist das „Schwimmringe loswerden – Experiment“ auch sehr minimalistisch. Ich tue wenig anders als sonst. Im Grunde sind es nur 5 kleine Veränderungen.

Was ich verändert habe:

  • 5 Nüsse direkt am Morgen – gut fürs Gehirn.
  • Gemüse-Eiweißfrühstück (statt bisher Obst + ein Ei): Omlette, Quark, Linsen, Bohnen….möglichst in den ersten 30 – 60 Min nach dem Aufstehen (30 Min schaffe ich selten, 60 meistens).
  • 3 x pro Woche (Mo, Mi, Fr) Morgens 5 Minuten knackiges Training vor allem für die Rumpfmuskulatur (Bauch, Rücken, Beine, Po)
  • Ab und zu zwischenrein: Balance- und Beweglichkeitsübungen –  z. B. wenn ich auf die S-Bahn warte. Empfehlung eines Physiotherapeuten.
  • Zitronenwasser vor dem Essen und etwas Zimt auf dem Kaffee – das reduziert den Glykemischen Index von Speisen – sprich: Es landet weniger auf den Hüften.
  • Ab und zu – das hab ich neu eingeführt – einen 40 Sekunden Sprint auf dem Fahrrad, wenn ich ohnehin unterwegs bin.

Das habe ich bisher gut durchgehalten. Und erste Ergebnisse sind sichtbar.

  • Knapp 1 kg Gewichtsreduktion (für jemanden wie mich, der ohnehin recht schlank ist, ist das viel – immerhin 1,6% meines Körpergewichtes).
  • 2 cm weniger Hüftumfang
  • 3 cm weniger Brustumfang
  • 4 cm weniger Taillenumfang (da, wo die kleinen Schwimmringe waren, die jetzt schon erkennbar weniger geworden sind!)
  • Und die instablien Fussgelenke fühlen sich schon stabiler an und schmerzen weniger.

Und das alles bei relativ moderatem Aufwand. Ich bin zufrieden. Und gespannt auf Teil 2 des Experimentes.

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Was ich neu hinzufügen will

  • 5 Nüsse direkt am Morgen – gut fürs Gehirn.
  • Gemüse-Eiweißfrühstück (statt bisher Obst + ein Ei): Omlette, Quark, Linsen, Bohnen….möglichst in den ersten 30 – 60 Min nach dem Aufstehen
  • 3 x pro Woche (Mo, Mi, Fr) Morgens 5 Minuten Training vor allem für die Rumpfmuskulatur (Bauch, Rücken, Beine, Po)
  • Ab und zu zwischenrein: Balance- und Beweglichkeitsübungen –  z. B. wenn ich auf die S-Bahn warte. Empfehlung eines Physiotherapeuten.
  • Zitronenwasser vor dem Essen und etwas Zimt auf dem Kaffee – das reduziert den Glykemischen Index von Speisen – sprich: Es landet weniger auf den Hüften.

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Was ich neu hinzufügen will

  • 5 Nüsse direkt am Morgen – gut fürs Gehirn.
  • Gemüse-Eiweißfrühstück (statt bisher Obst + ein Ei): Omlette, Quark, Linsen, Bohnen….möglichst in den ersten 30 – 60 Min nach dem Aufstehen
  • 3 x pro Woche (Mo, Mi, Fr) Morgens 5 Minuten Training vor allem für die Rumpfmuskulatur (Bauch, Rücken, Beine, Po)
  • Ab und zu zwischenrein: Balance- und Beweglichkeitsübungen –  z. B. wenn ich auf die S-Bahn warte. Empfehlung eines Physiotherapeuten.
  • Zitronenwasser vor dem Essen und etwas Zimt auf dem Kaffee – das reduziert den Glykemischen Index von Speisen – sprich: Es landet weniger auf den Hüften.

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Was ich neu hinzufügen will

  • 5 Nüsse direkt am Morgen – gut fürs Gehirn.
  • Gemüse-Eiweißfrühstück (statt bisher Obst + ein Ei): Omlette, Quark, Linsen, Bohnen….möglichst in den ersten 30 – 60 Min nach dem Aufstehen
  • 3 x pro Woche (Mo, Mi, Fr) Morgens 5 Minuten Training vor allem für die Rumpfmuskulatur (Bauch, Rücken, Beine, Po)
  • Ab und zu zwischenrein: Balance- und Beweglichkeitsübungen –  z. B. wenn ich auf die S-Bahn warte. Empfehlung eines Physiotherapeuten.
  • Zitronenwasser vor dem Essen und etwas Zimt auf dem Kaffee – das reduziert den Glykemischen Index von Speisen – sprich: Es landet weniger auf den Hüften.

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Was ich neu hinzufügen will

  • 5 Nüsse direkt am Morgen – gut fürs Gehirn.
  • Gemüse-Eiweißfrühstück (statt bisher Obst + ein Ei): Omlette, Quark, Linsen, Bohnen….möglichst in den ersten 30 – 60 Min nach dem Aufstehen
  • 3 x pro Woche (Mo, Mi, Fr) Morgens 5 Minuten Training vor allem für die Rumpfmuskulatur (Bauch, Rücken, Beine, Po)
  • Ab und zu zwischenrein: Balance- und Beweglichkeitsübungen –  z. B. wenn ich auf die S-Bahn warte. Empfehlung eines Physiotherapeuten.
  • Zitronenwasser vor dem Essen und etwas Zimt auf dem Kaffee – das reduziert den Glykemischen Index von Speisen – sprich: Es landet weniger auf den Hüften.

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Was ich neu hinzufügen will

  • 5 Nüsse direkt am Morgen – gut fürs Gehirn.
  • Gemüse-Eiweißfrühstück (statt bisher Obst + ein Ei): Omlette, Quark, Linsen, Bohnen….möglichst in den ersten 30 – 60 Min nach dem Aufstehen
  • 3 x pro Woche (Mo, Mi, Fr) Morgens 5 Minuten Training vor allem für die Rumpfmuskulatur (Bauch, Rücken, Beine, Po)
  • Ab und zu zwischenrein: Balance- und Beweglichkeitsübungen –  z. B. wenn ich auf die S-Bahn warte. Empfehlung eines Physiotherapeuten.
  • Zitronenwasser vor dem Essen und etwas Zimt auf dem Kaffee – das reduziert den Glykemischen Index von Speisen – sprich: Es landet weniger auf den Hüften.

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Eiweißfrühstück

Frühstück macht schlank. Der alte Satz, man soll Morgens essen wie ein Kaiser, Mittags wie ein König und Abends wie ein Bettelmann hält auch wissenschaftlicher Beobachtung stand: Menschen, die auf das Frühstück verzichten, neigen mehr dazu, dick zu werden, als Menschen, die Morgens etwas essen. Doch was isst man am Besten?

Brot oder © T.Hitzfeld - 20140328 OFP-0502-2067Müsli zum Frühstück – das klingt gesund, ist aber nicht hilfreich, wenn man abnehmen will. Die Mischung aus Getreide, Obst und Eiweiß sorgt für einen hohen gykemischen Index – sprich: Der Blutzuckerspiegel geht hoch – und damit steigen die Chancen, dass die Kalorien auf den Hüften landen.

Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass man leichter und schneller abnimmt, wenn man Morgens ein Frühstück zu sich nimmt, dass aus mindestens 30% – gern auch mehr – Eiweiß und ansonsten aus Gemüse besteht. Fett ist ebenfalls ok – sogar gut für das Gehirn, das dringend Fett zum Denken braucht.

Mit dem Frühstück sollte man auch nicht zu lange warten. Ideal für den Fettabbau ist es, wenn das Frühstück bereits 30 Minuten, spätestens 60 Minuten nach dem Aufstehen verzehrt wird.

Am besten direkt nach dem Aufstehen ein paar Nüsse essen – das Fett in den Nüssen bringt das Gehirn auf Trab. Und ein Glas lauwarmes Zitronenwasser trinken (1/2 Zitrone auf 1 Glas Wasser) – das bringt den Kreislauf in Schwung und schwemmt unverdaute Speisereste aus dem Magen.

Hier ein paar Ideen für ein leckeres Eiweißfrühstück:

  • Cremiger griechischer Joghurt mit Walnüssen und Zimt. Aktell mein Favorit.
  • Omlette in jeder Variante: mit Zwiebeln, Speck, Tomaten, Paprika, Spinat (super!), Pilzen…Am besten noch mit vielen Kräutern und Sprossen. Das puscht die Vitalität nach oben!
  • Quark mit Nüssen, Leinöl und Zimt gegebenenfalls  auch Vanille.
  • Gebratenes Fleisch und Gemüse – roh oder gebraten.
  • Linsensuppe aus roten Linsen. Für Europäer meist etwas gewöhnungbedürftig. In der arabischen Welt wird oft Linsensuppe zum Frühstück gegegessen: Rote Linsen, Zwieben, Tomaten, Gemüsebrühe ca. 30 Min in einem Topf kochen. Fertig. Gegebenenfalls  mit Petersilie würzen. Das kann man auch in größeren Mengen vorkochen. In der arabischen Welt wird dazu ein Zitronenschnitz gereicht, an dem man lutschen kann. Lecker.
  • Holunderblütenpfannkuchen: Ei und Sahne verquirlen, kleingeschnittene  Holunderblüten dazu (die haben bestimmt etwas Sirup, aber das ist ok!). Zum Verfeinern: Zimt (senkt den Blutzuckerspiegel), Vanille (am besten aus der Schote, ohne Zucker!, hebt die Laune). Gegebenenfalls zum Süßen Stevia. Kein Süsstoff – der treibt den Blutzuckerspiegel hoch, auch wenn er selbst keine Kalorien hat.

Wer hat noch weitere Ideen für leckere Eiweißfrüstücke ohne Obst und Getreide oder sonstige Kohlenhydrate? Ich freue mich über Inspiration!